
Die Themen „Stress“ und „Resilienz“ sind Dauerbrenner in Coaching, Psychotherapie, Organisationsentwicklung und schwingen unterschwellig sehr oft mit. Die grundlegende Frage ist: Was ist Stress? Ich arbeite häufig mit dem Stresskonzept von Richard Lazarus. (Vielleicht mögt Ihr zum Weiterlesen Wikipedia bemühen: https://de.wikipedia.org/wiki/Stressmodell_von_Lazarus)
Die Entwicklung von individueller Resilienz, oder auch seelischer Widerstandskraft, ist nicht nur angeboren und in der Kindheit vermittelt, sondern in vielen Teilbereichen lern- und trainierbar. Neben verschiedenen Kompetenzen, wie Konfliktkompetenzen gehört meiner Erfahrung nach vor Allem Erholungskompetenz dazu.
Allen voran erholsamer Schlaf:-) (na, wer fühlt sich hier angesprochen?), gefolgt von Pausen (na, wer fühlt sich hier ertappt?). Entspannungstechniken in Kombination mit Bewegung, Zeitmanagement, Entscheidungstechniken, um Prios zu setzen, die wiederum einen Fokus brauchen, gehören dazu und sind miteinander verwoben, weil das dahinter liegend auch Glaubenssätze, der Sinn des Lebens oder die Mission einer Organisation betroffen sein könnten ….. und jetzt spätesten wird deutlich, dass für Resilienz, eine vernetzte, in Wechselwirkungen denkende Herangehensweise nötig ist.
Für Einzelne bietet sich an, die Erholungskompetenzen zu stärken. Dies biete ich kultursensibel, machtkritisch und traumainformiert in Bonn oder online an.
Um sich als Organisation resilient aufzustellen, kommen weitere Faktoren dazu. Heutzutage ist die Beschäftigigung mit künstlicher Intelligenz und Organisationsentwicklung relevant. Als Managerin für KI Transformation und KI Beauftragte unterstütze ich Führungskräfte dabei, die Menschen bei der Umsetzung von KI Strategien fair und transparent mitzunehmen. Meine jahrelange Erfahrung, Teams für die Offshore-Zusammenarbeit vorzubereiten, kommt auch diesen Changeprozessen zu Gute.-